Das Pferd 1 Tracey ist in der Nacht auf heute verstorben. Sie erlag ihrer schweren Pferdschnittlähmung und ihrer Fettsucht, obwohl sie doch noch bis zuletzt so fröhlich und rachsüchtig war und die Ärzte doch noch so zuversichtlich. Sie hat bis zuletzt gesungen und gelacht, dann ist sie aber friedlich eingeschlafen. Dann ist sie wieder aufgewacht und führte einen von schrecklichen Schmerzen geprägten, schier endlos scheinenden, gepeinigten Todeskampf bei vollem Bewusstsein.
Auf ihr Begräbnis will keiner gehen, weil sie fett war.
Alfie ist verhindert, nur Muschulu zeigt sich tief betroffen und stellt folgende Installation ins Netz:
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Knoblauch.
Hier die von Alexandee Crackhouser-Ivatnschanu persönlich verfasste Parte:
To pietät continued ...
Donnerstag, 24. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
Muschulu als Mordzeuge?
Der erfolgreiche Vampir und geschäftsführende Leiter der Filmproduktionsfirma L'angoisse du jour, Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, kehrt nach Wien zurück, um einen Bagel im Cafe "Eurasien" einzunehmen. Nirgends sind die angeblich so gut wie hier, vielleicht höchstens noch in Mailand, aber sonst ... Er fliegt mit dem Spätbuchermalus der Lufthansa Business Class um 2.990€ einzig und allein zu diesem Zweck von Mailand nach Wien (über Frankfurt). Am nächsten Tag wird er mit dem Taxi zurück nach Mailand fahren müssen, weil er dort einen wichtigen Geschäftstermin mit seiner Frau, der Theaterkatze Mandy Mink-Biau wahrnehmen soll ...
Er schaut einmal in der Firma vorbei und sieht, dass alle Mitarbeiter beschäftigt sind und auf Hochtouren arbeiten. Alle, das sind:
Petra Popowisch, die Regisseurin von so erfolgreichen Produktionen wie "Hinter dir, Klopapier!" oder "Zellstoff makes the world go 'round".
Rüdiger Beichtsuhl, Herr über den Schnittraum und immer verkühlt, sowie:
Alfie, der Außerirdische (ich habe nie das Gegenteil behauptet!) als stellvertretender Geschäftsführer.
Muschulu und Pferd 1 sind ebenfalls zufälliger Weise vor Ort, als plötzlich ein Streit losbricht:
Petra: Ich will Kaffee!
Alfie: Ich respektiere deine Meinung voll und ganz, aber ich scheiße drauf!
Rüdiger: Jetzt deeskalieren wir erst einmal ...
Petra: Nein, ja und nochmals nein! Rüdiger ist mein Mitarbeiter. Ich zahle ihn. Er muss für mich Kaffee machen.
Alfie: Aber ich brauche ihn gerade im Moment zum professorischen Abheften und Labeln.
Petra: Dann geh scheißen! Sei professioneller du Drecksau!
Alexandee tritt hinzu:
Alexandee: Hallo hallo. Lassen wir einmal die Kirche im Dorf.
Plötzlich erspäht er Muschulu in den Augenwinkeln.
Alexandee: Und kumm essen!
Pferd 1 Tracey, auf dem keiner sitzen will und welches immer dicker wird, will sich einbringen:
Pferd 1: Wie wäre es, wenn ...
Doch da stößt ihr die Furie Petra Popowisch bereits kaltblütig eine DVD in die Seite und verletzt sie nahezu tödlich. Muschulu hebt sie auf und legt den Knoblauch rasch beiseite.
Petra: Sei bitte still, Tracey!
Tracey droht zu verbluten, doch im Krankenhaus geben die behandelnden Tierärzte gottlob Entwarnung. Sie ist nur pferdschnittgelähmt und damit für den Rest ihres Daseins an den Rollstuhl gefesselt. Niemand kommt sie im Krankenhaus besuchen, weil sie sehr fett ist. Aber sie wird durchkommen, ohne Frage. Und so vertreibt sie sich die Zeit damit, einen Racheplan zu ersinnen und Lieder über frühere, fröhlichere Zeiten anzustimmen:
Part of your Ranch
To Pippi Langstrumpf continued.
Er schaut einmal in der Firma vorbei und sieht, dass alle Mitarbeiter beschäftigt sind und auf Hochtouren arbeiten. Alle, das sind:
Petra Popowisch, die Regisseurin von so erfolgreichen Produktionen wie "Hinter dir, Klopapier!" oder "Zellstoff makes the world go 'round".
Rüdiger Beichtsuhl, Herr über den Schnittraum und immer verkühlt, sowie:
Alfie, der Außerirdische (ich habe nie das Gegenteil behauptet!) als stellvertretender Geschäftsführer.
Muschulu und Pferd 1 sind ebenfalls zufälliger Weise vor Ort, als plötzlich ein Streit losbricht:
Petra: Ich will Kaffee!
Alfie: Ich respektiere deine Meinung voll und ganz, aber ich scheiße drauf!
Rüdiger: Jetzt deeskalieren wir erst einmal ...
Petra: Nein, ja und nochmals nein! Rüdiger ist mein Mitarbeiter. Ich zahle ihn. Er muss für mich Kaffee machen.
Alfie: Aber ich brauche ihn gerade im Moment zum professorischen Abheften und Labeln.
Petra: Dann geh scheißen! Sei professioneller du Drecksau!
Alexandee tritt hinzu:
Alexandee: Hallo hallo. Lassen wir einmal die Kirche im Dorf.
Plötzlich erspäht er Muschulu in den Augenwinkeln.
Alexandee: Und kumm essen!
Pferd 1 Tracey, auf dem keiner sitzen will und welches immer dicker wird, will sich einbringen:
Pferd 1: Wie wäre es, wenn ...
Doch da stößt ihr die Furie Petra Popowisch bereits kaltblütig eine DVD in die Seite und verletzt sie nahezu tödlich. Muschulu hebt sie auf und legt den Knoblauch rasch beiseite.
Petra: Sei bitte still, Tracey!
Tracey droht zu verbluten, doch im Krankenhaus geben die behandelnden Tierärzte gottlob Entwarnung. Sie ist nur pferdschnittgelähmt und damit für den Rest ihres Daseins an den Rollstuhl gefesselt. Niemand kommt sie im Krankenhaus besuchen, weil sie sehr fett ist. Aber sie wird durchkommen, ohne Frage. Und so vertreibt sie sich die Zeit damit, einen Racheplan zu ersinnen und Lieder über frühere, fröhlichere Zeiten anzustimmen:
Part of your Ranch
To Pippi Langstrumpf continued.
Montag, 14. November 2011
Lulu
Muschulu, Alfie und Pferd 1 begeben sich zum Theaterfilmset und treffen auch tatsächlich gleich auf Mandy Mink-Biau, Kameramann 1 und Alexandee Crackhouser-Ivantschanu. Muschulu will seinem Vater von den bösen Machenschaften der Edelute und des homosexuellen Hasenmanns Martin, dem "Duke of Gay", berichten. Doch seine Psychopathologie (trotz seiner sympathischen Art) und die latent konfliktschwangere Vater-Sohn-Kommunikation verhindern eine normale Aussprache zur Gänze ...
Muschulu M, Alexandee A:
M: Vati vati vati.
A: Kumm essen!
M: Edelute Hasenmann! Du du du!
A: Kum essen!
M: Muschulu muss lulu.
A: Kumm essen!
M: Muschulu lulu muss.
A: Kumm essen!
M: Lulu muss lulu muss.
A: Kumm essen!
M: Muschulu Süranusch, lulu müssen lulu muss.
A: Kumm essen!
Muschulu ist sehr unzufrieden mit dem Gesprächsverlauf und zieht gebrochen ab. Alfie will ihn aufheitern und belässt es bei der wohlwollenden Intention. Das fette Pferd Tracey, auf dem keiner sitzen will, schenkt dem zehnjährigen Muschulu ein Monscheri. Er nimmt es und lässt sich die Knoblauchzehe schmecken. Hernach fragt Muschulu den Kameramann 1 nach dem "Bad". Die Theaterkatze Mandy Mink-Biau empfindet die Neuankömmlinge als störend und beauftragt den Sicherheitsdienst, die Unruhestifter zu entfernen. Für Alexandee zählt wie immer nur die Arbeit.
To pee continued ...
Muschulu M, Alexandee A:
M: Vati vati vati.
A: Kumm essen!
M: Edelute Hasenmann! Du du du!
A: Kum essen!
M: Muschulu muss lulu.
A: Kumm essen!
M: Muschulu lulu muss.
A: Kumm essen!
M: Lulu muss lulu muss.
A: Kumm essen!
M: Muschulu Süranusch, lulu müssen lulu muss.
A: Kumm essen!
Muschulu ist sehr unzufrieden mit dem Gesprächsverlauf und zieht gebrochen ab. Alfie will ihn aufheitern und belässt es bei der wohlwollenden Intention. Das fette Pferd Tracey, auf dem keiner sitzen will, schenkt dem zehnjährigen Muschulu ein Monscheri. Er nimmt es und lässt sich die Knoblauchzehe schmecken. Hernach fragt Muschulu den Kameramann 1 nach dem "Bad". Die Theaterkatze Mandy Mink-Biau empfindet die Neuankömmlinge als störend und beauftragt den Sicherheitsdienst, die Unruhestifter zu entfernen. Für Alexandee zählt wie immer nur die Arbeit.
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| Vampir und Filmproduzent Alexandee Crackhouser-Ivantschanu |
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| Theaterkatze Mandy Mink-Biau mit luxemburgischem Akzent. |
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| Pferd 1 wird immer dicker und hat sich das Fell gefärbt. |
Mittwoch, 9. November 2011
Die Ballade vom Räubergaul Tracey
Martin, der böse Hasenmann und "Duke of Gay", hat während des Rückfluges nach Wien Geschlechtsverkehr auf der Flugzeugtoilette. Und zwar mit dem heißblütigen mexikanischen Steward Rodrigo, einem promovierten Volkswirt. Beiden bedeutet es nichts, es ist nur emotionsloses, mechanisches Gereibe. Die Edelute macht mit ihrem Schnabel ein "Pickerchen" ... naja. Als Martin zurückkommt, entspinnt sich folgender Dialog:
Edelute: Wo?!!
Martin: Ich war draußen eine rauchen.
Edelute: Aha, lass mich bitte schlafen.
Indes verletzt sich Tracey, das Pferd welches immer fetter und gieriger wird und auf dem nach wie vor keiner sitzen will, beim Versuch, hundert Karotten auf einmal hinunter zu stopfen, am Auge. Alfie bastelt ihr eine Augenklappe. Sie schläft am Boden des Hotelzimmers, Muschulu und Alfie liegen gemeinsam auf der Doppelknoblauchzehe.
Muschulu: Irgendwie geht nichts weiter!
Die dicke Tracey hat Fieber und schläft ein. Dabei konfrontiert sie sich im Traum mit ihrer Vergangenheit: sie war einst Angestellte bei L'angoisse du jour, bevor sie sich kurzerhand für ein Leben als Räubergaul entschied. Im Traum hebt sie an zur "Ballade vom Räubergaul Tracey"...
Meine Herren, heute sehen Sie mich Gläser abwaschen
Und ich mache Kaffee für jeden.
Und Sie geben mir eine Möhre und ich bedanke mich so
Und Sie sehen meinen Schreibtisch und dies lumpige Büro
Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Aber eines Abends wird ein Geschrei sein im SAPA
Und man fragt: Was ist das für ein Geschrei?
Und man wird mich lächeln sehn bei meinen Gläsern
Und man sagt: Was lächelt die dabei?
Und eine Herde aus acht Gäulen
Und mit fünfzig Säck' Hafer
tritt die Gasse zu Brei
Man sagt: Geh, label die Filme, mein Kind
Und man reicht mir die Rohkost hin.
Und die Rohkost wird genommen und das Label gemacht!
(Es wird keiner mehr Filme schauen in dieser Nacht.)
Und sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
Aber eines Abends wird ein Getös sein im Schnittraum
Und man fragt: Was ist das für ein Getös?
Und man wird mich wiehern hören hinterm Fenster
Und man sagt: Was wiehert die so bös?
Und die Herde aus acht Gäulen
Und mit vierzig Säck' Hafer
Trampelt die Filmfirma platt
Meine Herren, da wird ihr Lachen aufhören
Denn die Macbooks werden fallen hin
Das "Aquarium" wird gemacht dem Erdboden gleich.
Nur ein lumpiger Schreibtisch wird verschont von dem Streich
Und man fragt: Wer frisst seine Äpfel an ihm?
Und in dieser Nacht wird ein Geschrei im Büro sein
Und man fragt: Warum wird dieser Schreibtisch gespart?
Und ich werde galoppieren aus der Tür am Morgen
Und man sagt: Die hat am Schreibtisch geharrt?
Und die Herde aus acht Gäulen
Und mit dreißig Säck' Hafer
labt sich am Einreichungstext.
Und die Gäule werden furzen in der L'angoisse du jour
Und werden auf den Trümmern treten
Und fangen einen jeglichen aus jeglicher Tür
Und legen ihn in Ketten und bringen vor mir
Und fragen: Welchen sollen wir töten?
Und am Mittag wird es still sein im Büro
Wenn man fragt, wer wohl sterben muss.
Und dann werden Sie mich schnauben hören: Alle!
Und wenn dann der Kopf fällt, sag ich: Hoppla!
Und eine Herde aus neun Gäulen
Und zehn Säck' Hafer
Wird entschwinden von hier.
Edelute: Wo?!!
Martin: Ich war draußen eine rauchen.
Edelute: Aha, lass mich bitte schlafen.
![]() |
| Der schwule böse Hasenmann ist nicht wirklich verliebt- Fotomontage! |
![]() |
| Rodrigo anlässlich seiner Promotion zum Doktor der Volkswirtschaftslehre, Universität von Mexiko Stadt, Aula. |
Muschulu: Irgendwie geht nichts weiter!
Die dicke Tracey hat Fieber und schläft ein. Dabei konfrontiert sie sich im Traum mit ihrer Vergangenheit: sie war einst Angestellte bei L'angoisse du jour, bevor sie sich kurzerhand für ein Leben als Räubergaul entschied. Im Traum hebt sie an zur "Ballade vom Räubergaul Tracey"...
Meine Herren, heute sehen Sie mich Gläser abwaschen
Und ich mache Kaffee für jeden.
Und Sie geben mir eine Möhre und ich bedanke mich so
Und Sie sehen meinen Schreibtisch und dies lumpige Büro
Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Aber eines Abends wird ein Geschrei sein im SAPA
Und man fragt: Was ist das für ein Geschrei?
Und man wird mich lächeln sehn bei meinen Gläsern
Und man sagt: Was lächelt die dabei?
Und eine Herde aus acht Gäulen
Und mit fünfzig Säck' Hafer
tritt die Gasse zu Brei
Man sagt: Geh, label die Filme, mein Kind
Und man reicht mir die Rohkost hin.
Und die Rohkost wird genommen und das Label gemacht!
(Es wird keiner mehr Filme schauen in dieser Nacht.)
Und sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
Aber eines Abends wird ein Getös sein im Schnittraum
Und man fragt: Was ist das für ein Getös?
Und man wird mich wiehern hören hinterm Fenster
Und man sagt: Was wiehert die so bös?
Und die Herde aus acht Gäulen
Und mit vierzig Säck' Hafer
Trampelt die Filmfirma platt
Meine Herren, da wird ihr Lachen aufhören
Denn die Macbooks werden fallen hin
Das "Aquarium" wird gemacht dem Erdboden gleich.
Nur ein lumpiger Schreibtisch wird verschont von dem Streich
Und man fragt: Wer frisst seine Äpfel an ihm?
Und in dieser Nacht wird ein Geschrei im Büro sein
Und man fragt: Warum wird dieser Schreibtisch gespart?
Und ich werde galoppieren aus der Tür am Morgen
Und man sagt: Die hat am Schreibtisch geharrt?
Und die Herde aus acht Gäulen
Und mit dreißig Säck' Hafer
labt sich am Einreichungstext.
Und die Gäule werden furzen in der L'angoisse du jour
Und werden auf den Trümmern treten
Und fangen einen jeglichen aus jeglicher Tür
Und legen ihn in Ketten und bringen vor mir
Und fragen: Welchen sollen wir töten?
Und am Mittag wird es still sein im Büro
Wenn man fragt, wer wohl sterben muss.
Und dann werden Sie mich schnauben hören: Alle!
Und wenn dann der Kopf fällt, sag ich: Hoppla!
Und eine Herde aus neun Gäulen
Und zehn Säck' Hafer
Wird entschwinden von hier.
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| Räubergaul Tracey, angelehnt an Bert Brecht (der das nicht mag). |
Montag, 7. November 2011
Muschulu 3- A Link to the Pasta
Muschulu Crackhouser-Ivantschanu, der Zehnjährige und Kassier des Österreichischen Knoblauchzüchterverbandes, kommt mit seinem relativ uninspirierten und getreuen Freund Alfie im Piemont (Italien) an. Tracey steckt wortwörtlich im Intercity-Bus fest, die Europacuprenate bestreitet ein Testspiel gegen den Regionalligisten Unterhaching...
Die beiden Haudegen mieten sich also eine einfache Pension. Muschulu ruht sich am Bett etwas aus aus- dieses verwandelt sich sofort in eine Koblauchzehe- Alfie checkt Mails und sieht sich den google calendar für den nächsten Tag an. Die Eintragsfenster in der Spalte "Dienstag" sind unfassbar unübersichtlich übereinandergelegt, man kann kaum etwas lesen und kennt sich nur mit Müh' und Not ein bisschen aus. Für Alfie ist das voll okay. Plötzlich klopft es unvermittelt an der Tür des Hotelzimmers:
Muschulu: Heut' kommt ja kein Austauschstudent aus Frankreich!
Alfie: Der schläft aber bei dir!
Muschulu: Ah oui!
Pascal: Pascal, ein Mädchen.
Muschulu: Wase ist Düplo?
Pascal: Kaffee?
Alfie: Allo ische bine Pascal!
Muschulu: Oh sinde die laaaang!
Der oder die Fremde rennt schnell weg. Muschulu schließt die Türe ab- sicher ist sicher- und genehmigt sich ein Monscheri, das sich jedoch in eine Knoblauchzehe verwandelt, bevor er es hinunterschlucken kann. Macht nichts! Denkt. Sich. Muschulu. Knblch st gsnd und die Satzstellung wird überbewertet. Interpunktion. Inter Mailand. Alfie liest Ernst Jandl Gedichte am hoteilzimmereigenen WC.
Indes arbeitet Herr Dr. Peeeter Rößlsprung, der geschäftsführende Leiter von Pol-Film und ein enger Vertrauter des Vampirs Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, eifrig an der Fertigstellung eines aufregenden Medienprojektes. Da er nebenberuflich als Springer bei Schachturnieren der Wiener Kreisliga fungiert, fällt es ihm gar nicht schwer, wichtige strategische Entscheidungen in Windeseile zu treffen. Zwei Mal Liga. Oben auch schon einmal.
Er geht dabei streng nach dem Prinzip "Zwei vor, eins nach links" vor. Das Projekt, mit dem er sich aktuell befasst, nennt sich "Micruliaski". Es ist die Geschichte der vierzehn Jahre alten Biochemikerin Micrulia, die bereits einmal durch die Zeit gereist ist und eigentlich aus dem Verona des 16.Jahrhunderts stammt. Sie lässt sich in der Jetztzeit schrumpfen und gelangt mit einer raumschiffartigen Kapsel über Irrwege in die Pfortader von Romeo, einem stadtbekannten und berüchtigten Krocha, um den es übel steht: sein Lebergewebe erinnert an ein sowjetisches Straflager um 1943; daher fasst Micrulia den Entschluss, sich als Spanisch-Lehrerin auszugeben um so dem vermeintlichen Regime zu entkommen. Obwohl sie kein Wort Spanisch spricht, nur Spanisch versteht und sich oft verspricht, verspricht sie sich viel von diesem Plan. Die Protagonistin verliebt sich jedoch tragischer Weise in die ableitenden Harnwege von Romeo (mit vollem Namen eigentlich Romeo Marcel) und gerät in einen tiefen psychischen Konflikt: weiter Spanisch unterrichten oder die Möglichkeit zur Flucht ergreifen? Der Dr. konnte Birgit Minichmayr überreden, die Leber von Romeo zu "verkörpern", Elfriede Ott spielt den Krocha Romeo.
Diesen Film mit Starbesetzung wird er also bald fertiggestellt haben- es wäre eine weitere der magischen Filmrollen von "L'angoisse du jour". Sie darf aber niemals in die Hände der Edelute gelangen! Aber wie soll Peeeter das bloß verhindern? Er überlegt und überlegt, macht sich Sorgen und zerbricht sich den Kopf ...
Muschulu und Alfie nehmen ein reichhaltiges Abendessen ein und hören, dass die dicke Tracey kommt.
Die dicke Tracey trifft ein und schildert völlig entrüstet, dass der Bus schmutzig war und dass sie von Martin, dem homosexuellem bösen Hasenmann per SMS gedisst wurde. Das Böse rückt näher ...
Die beiden Haudegen mieten sich also eine einfache Pension. Muschulu ruht sich am Bett etwas aus aus- dieses verwandelt sich sofort in eine Koblauchzehe- Alfie checkt Mails und sieht sich den google calendar für den nächsten Tag an. Die Eintragsfenster in der Spalte "Dienstag" sind unfassbar unübersichtlich übereinandergelegt, man kann kaum etwas lesen und kennt sich nur mit Müh' und Not ein bisschen aus. Für Alfie ist das voll okay. Plötzlich klopft es unvermittelt an der Tür des Hotelzimmers:
Muschulu: Heut' kommt ja kein Austauschstudent aus Frankreich!
Alfie: Der schläft aber bei dir!
Muschulu: Ah oui!
Pascal: Pascal, ein Mädchen.
Muschulu: Wase ist Düplo?
Pascal: Kaffee?
Alfie: Allo ische bine Pascal!
Muschulu: Oh sinde die laaaang!
Der oder die Fremde rennt schnell weg. Muschulu schließt die Türe ab- sicher ist sicher- und genehmigt sich ein Monscheri, das sich jedoch in eine Knoblauchzehe verwandelt, bevor er es hinunterschlucken kann. Macht nichts! Denkt. Sich. Muschulu. Knblch st gsnd und die Satzstellung wird überbewertet. Interpunktion. Inter Mailand. Alfie liest Ernst Jandl Gedichte am hoteilzimmereigenen WC.
Indes arbeitet Herr Dr. Peeeter Rößlsprung, der geschäftsführende Leiter von Pol-Film und ein enger Vertrauter des Vampirs Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, eifrig an der Fertigstellung eines aufregenden Medienprojektes. Da er nebenberuflich als Springer bei Schachturnieren der Wiener Kreisliga fungiert, fällt es ihm gar nicht schwer, wichtige strategische Entscheidungen in Windeseile zu treffen. Zwei Mal Liga. Oben auch schon einmal.
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| "Ja, ich wohne im Sockel!"- das Motto von Dr. Peeeter Rößlsprung. |
Er geht dabei streng nach dem Prinzip "Zwei vor, eins nach links" vor. Das Projekt, mit dem er sich aktuell befasst, nennt sich "Micruliaski". Es ist die Geschichte der vierzehn Jahre alten Biochemikerin Micrulia, die bereits einmal durch die Zeit gereist ist und eigentlich aus dem Verona des 16.Jahrhunderts stammt. Sie lässt sich in der Jetztzeit schrumpfen und gelangt mit einer raumschiffartigen Kapsel über Irrwege in die Pfortader von Romeo, einem stadtbekannten und berüchtigten Krocha, um den es übel steht: sein Lebergewebe erinnert an ein sowjetisches Straflager um 1943; daher fasst Micrulia den Entschluss, sich als Spanisch-Lehrerin auszugeben um so dem vermeintlichen Regime zu entkommen. Obwohl sie kein Wort Spanisch spricht, nur Spanisch versteht und sich oft verspricht, verspricht sie sich viel von diesem Plan. Die Protagonistin verliebt sich jedoch tragischer Weise in die ableitenden Harnwege von Romeo (mit vollem Namen eigentlich Romeo Marcel) und gerät in einen tiefen psychischen Konflikt: weiter Spanisch unterrichten oder die Möglichkeit zur Flucht ergreifen? Der Dr. konnte Birgit Minichmayr überreden, die Leber von Romeo zu "verkörpern", Elfriede Ott spielt den Krocha Romeo.
Diesen Film mit Starbesetzung wird er also bald fertiggestellt haben- es wäre eine weitere der magischen Filmrollen von "L'angoisse du jour". Sie darf aber niemals in die Hände der Edelute gelangen! Aber wie soll Peeeter das bloß verhindern? Er überlegt und überlegt, macht sich Sorgen und zerbricht sich den Kopf ...
Muschulu und Alfie nehmen ein reichhaltiges Abendessen ein und hören, dass die dicke Tracey kommt.
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| Das Abendessen von Muschulu Crackhouser-Ivantschanu. |
Toupet continued ...
Freitag, 4. November 2011
The importance of being Muschulu
Muschulu Crackhouser-Ivantschanu und seine Gefährten, Alfie der Außerirdische und Pferd 1, beschließen, den unheimlichen Ort in Luxemburg (Luxemburg) zu verlassen und sich auf die Suche nach dem Vampir und Vater Alexandee Crackhouser-Ivantschanu und Bandy Mink-Miau, einer Theaterkatze und Mutter, zu begeben. Diese wiederum weilen momentan wahrscheinlich im Piemont (meine Güte, lest den vorigen Eintrag halt noch einmal genau durch!!).
Derweil, irgendwo in einem zwielichtigen Hotelzimmer im Verbrecher-, also Finanzviertel der Stadt Luxemburg (Luxemburg):
Martin, der böse Hasenmann mit den Hasenohrimplantaten, der Hals-Nase-Ohren-Operation, der Hasenscharte und der "Duke of Gay" sowie Edelute konspirieren und hecken einen teuflischen Plan aus:
Martin: Duuu.
Edelute zeigt kaum eine Reaktion.
Martin: Hey du Edelute.
Wiedrum bleibt sie stumm.
Martin: Du Edelute!
Edelute: Ja was ist denn?
Martin: Ich habe einen teuflischen Plan ausgeheckt. So kommen wir garantiert an die Filmrollen von L'angoisse du jour.
Edelute: Wie denn?
Martin: Ja hör mal! Wir sind doch extra hierher geflogen, weil die geliebte Tante von Alexandee, die Europacuprenate, in Luxemburg (Luxemburg) wohnt und arbeitet. Erinnere dich, sie ist eine gefeierte Schauspielerin. Wir wollten ihr doch im Schneideraum von Polyphemus-Film auflauern und sie entführen! Dann bleibt Alexandee nichts anderes übrig, als sie gegen die Filmrollen auszutauschen. Das habe ich dir doch schon tausendmal erklärt. Und mit den lukrierten Fördermitteln verwirklichen wir dann unsere ganz eigenen Träume: eine Dokumentation über die Geschichte von Linux. Oder den Film Noir "Hey Karotte".
Edelute: Ach so ja. Ich habe mich da ein wenig vertan. Die Europacuprenate arbeitet doch in Wien. Ich habe nur den Flug falsch gebucht.
Martin: Aber so eine Chance bekommen wir nicht mehr so schnell. Sowohl Bandy als auch Alexandee hängen in Oberitalien fest. Und der Wicht Muschulu hat auch noch keinen Verdacht geschöpft ...
Edelute: Nun gut, dann auf zum Flughafen ... Die Fahrt dorthin dauert exakt 21 Minuten, der Check-in und der Flug weitere 2h38min. Um haargenau 17.56h können wir bei der Europacuprenate sein. Ich bin gut mit Zahlen, du "Duke of Gay".
Martin: Ich mache dir einen Vorwurf.
Indes ahnt Europacuprenate von allem nichts.
Muschulu und Alfie gehen zu Fuß nach Italien. Tracey, das dicke Pferd auf dem keiner sitzen will, hat den Intercity-Bus genommen. Alfie ist eben solidarisch. Und Muschulu möchte nicht schon wieder alles in Knoblauch verwandeln.
Piemont, auf einer Kirschenplantage.
Bandy: So, die Belichtung stimmt. Pause erst einmal.
Alexandee: Kumm essen!
Bandy: Ja hallo! Du hier! Was für eine nette Überraschung! Wie geht es dir denn?
Alexandee: Sehr gut, danke. Ich soll dir vom Crew-Koch ausrichten, dass er das Essen serviert hat.
Bandy: Ach so ja, danke. Ich komme schon. Gut schaust du aus, mein lieber Alexandee Crackhouser-Ivantschanu.
Alexandee: Wie geht es eigentlich Süranusch?
Bandy: Keinen blassen Schimmer.
Alexandee: Mon Cherie!
Bandy: Hier bitte, aber nasch nicht zuviel, gleich gibt es eine Suppe ...
to pee continued ...
Derweil, irgendwo in einem zwielichtigen Hotelzimmer im Verbrecher-, also Finanzviertel der Stadt Luxemburg (Luxemburg):
Martin, der böse Hasenmann mit den Hasenohrimplantaten, der Hals-Nase-Ohren-Operation, der Hasenscharte und der "Duke of Gay" sowie Edelute konspirieren und hecken einen teuflischen Plan aus:
Martin: Duuu.
Edelute zeigt kaum eine Reaktion.
Martin: Hey du Edelute.
Wiedrum bleibt sie stumm.
Martin: Du Edelute!
Edelute: Ja was ist denn?
Martin: Ich habe einen teuflischen Plan ausgeheckt. So kommen wir garantiert an die Filmrollen von L'angoisse du jour.
Edelute: Wie denn?
Martin: Ja hör mal! Wir sind doch extra hierher geflogen, weil die geliebte Tante von Alexandee, die Europacuprenate, in Luxemburg (Luxemburg) wohnt und arbeitet. Erinnere dich, sie ist eine gefeierte Schauspielerin. Wir wollten ihr doch im Schneideraum von Polyphemus-Film auflauern und sie entführen! Dann bleibt Alexandee nichts anderes übrig, als sie gegen die Filmrollen auszutauschen. Das habe ich dir doch schon tausendmal erklärt. Und mit den lukrierten Fördermitteln verwirklichen wir dann unsere ganz eigenen Träume: eine Dokumentation über die Geschichte von Linux. Oder den Film Noir "Hey Karotte".
Edelute: Ach so ja. Ich habe mich da ein wenig vertan. Die Europacuprenate arbeitet doch in Wien. Ich habe nur den Flug falsch gebucht.
Martin: Aber so eine Chance bekommen wir nicht mehr so schnell. Sowohl Bandy als auch Alexandee hängen in Oberitalien fest. Und der Wicht Muschulu hat auch noch keinen Verdacht geschöpft ...
Edelute: Nun gut, dann auf zum Flughafen ... Die Fahrt dorthin dauert exakt 21 Minuten, der Check-in und der Flug weitere 2h38min. Um haargenau 17.56h können wir bei der Europacuprenate sein. Ich bin gut mit Zahlen, du "Duke of Gay".
Martin: Ich mache dir einen Vorwurf.
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| Edelute, der schwule Hasenmann und Geheim konspirieren, der böse Haenmann macht Edelute einen Vorwurf. |
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| Europacuprenate ist Schauspielerin und spielt bei Schalke 04. |
Piemont, auf einer Kirschenplantage.
Bandy: So, die Belichtung stimmt. Pause erst einmal.
Alexandee: Kumm essen!
Bandy: Ja hallo! Du hier! Was für eine nette Überraschung! Wie geht es dir denn?
Alexandee: Sehr gut, danke. Ich soll dir vom Crew-Koch ausrichten, dass er das Essen serviert hat.
Bandy: Ach so ja, danke. Ich komme schon. Gut schaust du aus, mein lieber Alexandee Crackhouser-Ivantschanu.
Alexandee: Wie geht es eigentlich Süranusch?
Bandy: Keinen blassen Schimmer.
Alexandee: Mon Cherie!
Bandy: Hier bitte, aber nasch nicht zuviel, gleich gibt es eine Suppe ...
to pee continued ...
Donnerstag, 3. November 2011
Muschulu abroad- Epsiode 1
Der Vampir und Filmproduzent Alexandee Crackhouser-Ivantschanu tritt eine informelle Geschäftsreise nach Luxemburg (in Luxemburg) an und besucht dabei unter anderem Polyphemus-Film, die Theaterproduktionsfirma (?) seiner Katzenfrau Mandy.
Als Muschulu davon erfährt, nimmt er die Gelegenheit natürlich sofort wahr und all seinen Mut zusammen. Er stellt seinen Vater und verlangt von ihm, ihn mitzunehmen. Damit er endlich seine Mutter kennenlernt, um Erfahrungen zu sammeln, um die Beziehung zu seinem Ernährer zu erneuern:
Muschulu: Vater, ich weiß, wir sind nicht immer einer Meinung gewesen, aber ...
AC-I: Kumm essen!
Muschulu: Aber bitte, hör mir doch zu, nimm mich mit zu meiner Mama, bitte! Ich flehe dich an!
AC-I: Kumm essen!
Muschulu: Das könnte unsere letzte Chance sein, eine richtige Familie zu werden!
AC-I: Kumm essen!
Muschulu: Dann fliege ich trotzdem, ich werde einen Weg finden.
AC-I: Kumm essen!
Und so überlegt der Zehnjährige angestrengt, wie er zu seiner Mutter gelangen könnte. Sein Pferd kann er nicht nehmen, da niemand auf der dicken Tracey sitzen will. Auch Muschulu macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Und Alfie kann nicht helfen, weil er sehr wenig über Transportmittel und Reiseorganisation weiß. So probieren die Drei einfach ein paar Möglichkeiten aus (hier eine kleine Auswahl):
Doch alle Versuche müssen zwangsläufig scheitern. Was immer der junge, ambitionierte Muschulu auch anfasst, es wird zu Knoblauch. Ob Zug, ob Flugzeug, ob PKW. So beschließen Muschulu Crackhouser-Ivantschanu, sein treuer Freund Alfie und Pferd 1, sich per Paket zu versenden. Es funktioniert tatsächlich und sie gelangen zur Geschäftsstelle von Polyphemus-Film in Luxemburg (Luxemburg). Als sie sich selbst entpacken müssen sie mit Entsetzen registrieren, dass kein Mitarbeiter mehr vor Ort ist. Sie machen sich .rar. Die Dreharbeiten an einem Theaterfilm sind Schuld daran: die gesamte Crew ist nach Oberitalien gereist, um das neue Großprojekt "Mon Cherie- das Bühnendramolett mit echten Piemont-Kirschen" auf Schiene zu bringen. Das Timing lässt zu wünschen übrig. Auch Alexandee und Bandy Mink-Miau müssen dorthin unterwegs sein.
Doch es kommt noch wesentlich schlimmer! Pferd 1 entdeckt im Schneideraum der Theaterproduktionsfirma Edelputenabdrücke! Und es riecht verdächtig nach homosexuellem Hasen.
Wie kann das sein? Ist das böse dynamische Duo Edelute und "Duke of Gay", der böse Hasenmann, dem dynamischen Trio womöglich gefolgt? Wenn ja, weshalb?
Muschulu verwandelt bei der Untersuchung der Geschäftsräume einen Hefter, ein Mac-Powerbook sowie einen Fahrradkurier in Knoblauchzehen. Pferd 1 wiehert und hinterlässt einen Pferdekuss auf Alfies Oberschenkel.
Die Helden drängt es, weiterzuziehen.
To be or not to be continued ...
Mittwoch, 2. November 2011
Muschulu- The Quest begins
Steckbrief:
Name: Muschulu Crackhouser-Ivantschanu
Alter: 10 Jahre
Beruf: Kind, Schüler
Familie: ja, Eltern und eine jüngere Schwester Süranusch de Bergerac-Mink
Sonstiges: seit Mai 2011 Kassier des Österreichischen Knolauchzüchterverbandes
Stammbaum, Kurzcharakteristik:
Muschulu Crackhouser-Ivantschanu wurde am 28.02.2001 sowohl in Bistritz als auch in Klausenburg geboren. Beide Orte liegen in Transsylvanien, ehemals Siebenbürgen, Rumänien, EU. Er ist der älteste und einzige Sohn von
Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, einem erfolgreichen Vampir und Geschäftsführer der in Wien ansässigen Filmproduktionsfirma "L'angoisse du jour", sowie der in Luxemburg beheimateten Film- und Theaterkatze Bandy Mink-Miau (AdR: nur ihr Künstlername, in Wahrheit heißt sie Mandy Mink-Biau).
Er ist somit ein direkter Sproß der mächtigen Dynastie der Paranus, die es in Rumänien und Nordaustralien als Lebensmittelzwischenhändler und Holzfäller zu erheblichem Wohlstand und Reichtum gebracht haben.
Der junge Muschulu wuchs in einem psychosozial extrem problematischen Umfeld auf. Einerseits wurde seine ausgeprägte Sinistralität schon seit frühester Kindheit als Todsünde betrachtet und dementsprechend therapiert. Er wurde vom Links- zum Rechtshänder "umerzogen". Dieses Trauma wirkt sich nach wie vor aus, vor allem weil Muschulu ja noch immer ein Kind ist. Seine Taktilität und seine Feinmotorik sind unfassbar unterentwickelt. Außerdem verwandelt sich alles, was er anfasst, sofort zu Knoblauchzehen oder -knollen. Das erschwert die zwischenmenschlichen Kontakte unmittelbar. Nur an sich selbst kann er gefahrlos Hand anlegen.
Die Vater-Sohn-Beziehung hält einer eindringlicheren psychopathologischen Betrachtung ebenfalls nur bedingt stand: der Vater Alexandee tritt einzig und allein über die Worte "Kumm essen!" mit seinem Sohn in Kontakt. Alle Sorgen und Ängste Muschulus, alle Expressionen der Freude und Hoffnung werden vom Vater ausschließlich mit "Kumm essen!" kommentiert. Muschulus Mutter ist eine Katze und daher nachtaktiv. Darüber hinaus lebt sie isoliert in Luxemburg und hat mit Muschulu nur 2006 einmal kurz telefoniert, weil sie Alexandee am Handy nicht erreichen konnte.
Seit Mai 2011 ist Muschulu Kassier des Österreichischen Knoblauchzüchterverbandes (ÖKZV), obwohl er Knoblauch zutiefst verabscheut.
Seine einzigen Freunde sind Tracey das sprechende Pferd und Alfie, ein Außerirdischer. Tracey ist dick und keiner will auf ihr sitzen. Mit den beiden erlebt er zumeist gar nichts, manchmal jedoch Abenteuer.
Dabei helfen ihm seine Fähigkeit, Dinge in Knoblauch zu verwandeln, und seine sympathische Art. Die Hauptfeinde des dynamischen Trios sind Edelute und Martin, der böse Hasenmann und "Duke of Gay". Die Tunichtgute versuchen seit Jahren, die magischen Filmrollen der L'angoisse du jour zu stehlen, um mit ihnen Fördermittel zu lukrieren. Sie bräuchten das Geld um eigene, gänzlich uninteressante Filmprojekte zu verwirklichen. Martin der Hasenmann leidet an schweren Minderwertigkeitskomplexen, da er schon vor der Pubertät an Hasenohrenausfall erkrankt ist und nun rosafarbene Hasenohrimplantate trägt. Auch die Nase ist bereits seit Jahren plastisch korrigiert. Er ist gay, outet sich aber offiziell noch nicht.
Edelute kann "gut mit Zahlen" und ist gleichsam eklatant böse. Sie ist der Kopf der Bösewichte und eine Edelpute.
To be continued ...
Name: Muschulu Crackhouser-Ivantschanu
Alter: 10 Jahre
Beruf: Kind, Schüler
Familie: ja, Eltern und eine jüngere Schwester Süranusch de Bergerac-Mink
Sonstiges: seit Mai 2011 Kassier des Österreichischen Knolauchzüchterverbandes
Stammbaum, Kurzcharakteristik:
Muschulu Crackhouser-Ivantschanu wurde am 28.02.2001 sowohl in Bistritz als auch in Klausenburg geboren. Beide Orte liegen in Transsylvanien, ehemals Siebenbürgen, Rumänien, EU. Er ist der älteste und einzige Sohn von
Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, einem erfolgreichen Vampir und Geschäftsführer der in Wien ansässigen Filmproduktionsfirma "L'angoisse du jour", sowie der in Luxemburg beheimateten Film- und Theaterkatze Bandy Mink-Miau (AdR: nur ihr Künstlername, in Wahrheit heißt sie Mandy Mink-Biau).
Er ist somit ein direkter Sproß der mächtigen Dynastie der Paranus, die es in Rumänien und Nordaustralien als Lebensmittelzwischenhändler und Holzfäller zu erheblichem Wohlstand und Reichtum gebracht haben.
Der junge Muschulu wuchs in einem psychosozial extrem problematischen Umfeld auf. Einerseits wurde seine ausgeprägte Sinistralität schon seit frühester Kindheit als Todsünde betrachtet und dementsprechend therapiert. Er wurde vom Links- zum Rechtshänder "umerzogen". Dieses Trauma wirkt sich nach wie vor aus, vor allem weil Muschulu ja noch immer ein Kind ist. Seine Taktilität und seine Feinmotorik sind unfassbar unterentwickelt. Außerdem verwandelt sich alles, was er anfasst, sofort zu Knoblauchzehen oder -knollen. Das erschwert die zwischenmenschlichen Kontakte unmittelbar. Nur an sich selbst kann er gefahrlos Hand anlegen.
Die Vater-Sohn-Beziehung hält einer eindringlicheren psychopathologischen Betrachtung ebenfalls nur bedingt stand: der Vater Alexandee tritt einzig und allein über die Worte "Kumm essen!" mit seinem Sohn in Kontakt. Alle Sorgen und Ängste Muschulus, alle Expressionen der Freude und Hoffnung werden vom Vater ausschließlich mit "Kumm essen!" kommentiert. Muschulus Mutter ist eine Katze und daher nachtaktiv. Darüber hinaus lebt sie isoliert in Luxemburg und hat mit Muschulu nur 2006 einmal kurz telefoniert, weil sie Alexandee am Handy nicht erreichen konnte.
Seit Mai 2011 ist Muschulu Kassier des Österreichischen Knoblauchzüchterverbandes (ÖKZV), obwohl er Knoblauch zutiefst verabscheut.
Seine einzigen Freunde sind Tracey das sprechende Pferd und Alfie, ein Außerirdischer. Tracey ist dick und keiner will auf ihr sitzen. Mit den beiden erlebt er zumeist gar nichts, manchmal jedoch Abenteuer.
Dabei helfen ihm seine Fähigkeit, Dinge in Knoblauch zu verwandeln, und seine sympathische Art. Die Hauptfeinde des dynamischen Trios sind Edelute und Martin, der böse Hasenmann und "Duke of Gay". Die Tunichtgute versuchen seit Jahren, die magischen Filmrollen der L'angoisse du jour zu stehlen, um mit ihnen Fördermittel zu lukrieren. Sie bräuchten das Geld um eigene, gänzlich uninteressante Filmprojekte zu verwirklichen. Martin der Hasenmann leidet an schweren Minderwertigkeitskomplexen, da er schon vor der Pubertät an Hasenohrenausfall erkrankt ist und nun rosafarbene Hasenohrimplantate trägt. Auch die Nase ist bereits seit Jahren plastisch korrigiert. Er ist gay, outet sich aber offiziell noch nicht.
Edelute kann "gut mit Zahlen" und ist gleichsam eklatant böse. Sie ist der Kopf der Bösewichte und eine Edelpute.
To be continued ...
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