Steckbrief:
Name: Muschulu Crackhouser-Ivantschanu
Alter: 10 Jahre
Beruf: Kind, Schüler
Familie: ja, Eltern und eine jüngere Schwester Süranusch de Bergerac-Mink
Sonstiges: seit Mai 2011 Kassier des Österreichischen Knolauchzüchterverbandes
Stammbaum, Kurzcharakteristik:
Muschulu Crackhouser-Ivantschanu wurde am 28.02.2001 sowohl in Bistritz als auch in Klausenburg geboren. Beide Orte liegen in Transsylvanien, ehemals Siebenbürgen, Rumänien, EU. Er ist der älteste und einzige Sohn von
Alexandee Crackhouser-Ivantschanu, einem erfolgreichen Vampir und Geschäftsführer der in Wien ansässigen Filmproduktionsfirma "L'angoisse du jour", sowie der in Luxemburg beheimateten Film- und Theaterkatze Bandy Mink-Miau (AdR: nur ihr Künstlername, in Wahrheit heißt sie Mandy Mink-Biau).
Er ist somit ein direkter Sproß der mächtigen Dynastie der Paranus, die es in Rumänien und Nordaustralien als Lebensmittelzwischenhändler und Holzfäller zu erheblichem Wohlstand und Reichtum gebracht haben.
Der junge Muschulu wuchs in einem psychosozial extrem problematischen Umfeld auf. Einerseits wurde seine ausgeprägte Sinistralität schon seit frühester Kindheit als Todsünde betrachtet und dementsprechend therapiert. Er wurde vom Links- zum Rechtshänder "umerzogen". Dieses Trauma wirkt sich nach wie vor aus, vor allem weil Muschulu ja noch immer ein Kind ist. Seine Taktilität und seine Feinmotorik sind unfassbar unterentwickelt. Außerdem verwandelt sich alles, was er anfasst, sofort zu Knoblauchzehen oder -knollen. Das erschwert die zwischenmenschlichen Kontakte unmittelbar. Nur an sich selbst kann er gefahrlos Hand anlegen.
Die Vater-Sohn-Beziehung hält einer eindringlicheren psychopathologischen Betrachtung ebenfalls nur bedingt stand: der Vater Alexandee tritt einzig und allein über die Worte "Kumm essen!" mit seinem Sohn in Kontakt. Alle Sorgen und Ängste Muschulus, alle Expressionen der Freude und Hoffnung werden vom Vater ausschließlich mit "Kumm essen!" kommentiert. Muschulus Mutter ist eine Katze und daher nachtaktiv. Darüber hinaus lebt sie isoliert in Luxemburg und hat mit Muschulu nur 2006 einmal kurz telefoniert, weil sie Alexandee am Handy nicht erreichen konnte.
Seit Mai 2011 ist Muschulu Kassier des Österreichischen Knoblauchzüchterverbandes (ÖKZV), obwohl er Knoblauch zutiefst verabscheut.
Seine einzigen Freunde sind Tracey das sprechende Pferd und Alfie, ein Außerirdischer. Tracey ist dick und keiner will auf ihr sitzen. Mit den beiden erlebt er zumeist gar nichts, manchmal jedoch Abenteuer.
Dabei helfen ihm seine Fähigkeit, Dinge in Knoblauch zu verwandeln, und seine sympathische Art. Die Hauptfeinde des dynamischen Trios sind Edelute und Martin, der böse Hasenmann und "Duke of Gay". Die Tunichtgute versuchen seit Jahren, die magischen Filmrollen der L'angoisse du jour zu stehlen, um mit ihnen Fördermittel zu lukrieren. Sie bräuchten das Geld um eigene, gänzlich uninteressante Filmprojekte zu verwirklichen. Martin der Hasenmann leidet an schweren Minderwertigkeitskomplexen, da er schon vor der Pubertät an Hasenohrenausfall erkrankt ist und nun rosafarbene Hasenohrimplantate trägt. Auch die Nase ist bereits seit Jahren plastisch korrigiert. Er ist gay, outet sich aber offiziell noch nicht.
Edelute kann "gut mit Zahlen" und ist gleichsam eklatant böse. Sie ist der Kopf der Bösewichte und eine Edelpute.
To be continued ...







ausgezeichnet!
AntwortenLöschenmehr!